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Innovative Ideen zur Reinigung von Laptop Tastaturen gesucht

 
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CBS147
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Anmeldungsdatum: 28.09.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 28.09.09, 21:15    Titel: Innovative Ideen zur Reinigung von Laptop Tastaturen gesucht Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

wir sind eine Gruppe von Studenten, die für ein Uni-Projekt zum Thema User-Innovation eine Lösung für das folgende Problem sucht:

Wie kann man eine Laptop Tastatur effektiv von Schmutz und Staub befreien und sie hygienisch sauber halten?

Sie werden bestimmt denken, dass solch eine Frage eher in ein IT Forum gehört - aber da gerade im medizischen Bereich eine äußerst präzise und hygienische Reinigung von Computern und deren Zubehör sehr wichtig ist, hoffen wir zusätzliche Ideen und Vorschläge von Ihnen zu erhalten. Diese können sich auf den Laptop direkt beziehen oder ein kleines Hilfsmittel sein .... oder eine ganz neue Lösung Smilie

Alle Ideen helfen uns lediglich bei unserem Projekt und werden nicht weiter verwendet oder veröffentlicht.

Wir freuen uns sehr auf Ihre innovativen Ideen und Vorschläge - der Kreativität sind absolut keine Grenzen gesetzt!!!

Vielen Dank im voraus,

CBS147
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SusanneG
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied



Anmeldungsdatum: 25.03.2005
Beiträge: 1332
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: 28.09.09, 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Gibt es so etwas nicht längst???

Ist so eine Art Folie, die über der Tastatur "liegt", aber duch die das Tippen noch möglich ist.

Hab ich auf Tastauren im Lebensmittelbereich gesehen...

http://www.laantec.de/Buerobedarf/Staubschutz/Tastaturschoner-aus-Silikon-fuer-Notebook-Tastatur-Titan-TTN-ST01-ca-32x145cm::24096.html

Susanne
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underwater
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 12.03.2005
Beiträge: 1261
Wohnort: Gelsenkirchen

BeitragVerfasst am: 28.09.09, 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ,

mein Sohn ( Informatikstudent ), hat folgendes dazu geschrieben:

Zitat:

Hallo

eine wirkliche Lösung für das Problem kann ich leider nicht präsentieren, allerdings schreibe ich mal ein paar Gedankengänge dazu nieder.
Tastaturen sind durch ihre klassische Bauart eigentlich regelrechte Dreckfänger.
Sie lassen sich zwar oberflächlich gut reinigen (auch desinfizieren), aber Schmutz wie Hautschuppen, Krümel etc fallen gern in die Zwischenräume. Jeder der eine Tastatur mal umgedreht hat kennt das Winken.

Bei vielen Notebooks sind die Tasten sogar noch etwas flacher als an der normalen Tastatur und stehen dabei noch etwas weiter ab, damit ein gewisser Druckpunkt gegeben ist.
Darunter sammelt sich der Schmutz noch besser.

Wirklich zu reinigen ist so etwas nur sehr schwer, da sich darunter oftmals direkt die Elektronik befindet, welche unter umständen in Mitleidenschaft gezogen werden kann.
Vokalem wenn man "feucht" reinigt bzw. auch die Zwischenräume feucht reinigen will.

Ein anderer Ansatz ganz weg vom Notebook:
Es gibt so genannte ThinClients ( http://de.wikipedia.org/wiki/Thin_Client ), welche es sicher auch in einer gut zu reinigenden Form gibt.
Als Eingabegeräte würden sich hier eine Folientastatur und ein Touchpad anbieten. Die Folientastatur ist in der Regel komplett abwaschbar (auch unter fliessendem Wasser), bietet aber keine so schöne Rückmeldung wie eine normale Tastatur beim Tippen.
Touchpads sollte es auch in einer spritzwassergeschützen bzw. wasserdichten form geben.
Auch das sollte dann zu reinigen sein.

Ist vielleicht nicht die "Notebook" Lösung, aber auch das sollte sich schlank realisieren lassen.

Ansonsten gibt's "Outdoor" Notebooks. Diese sind im gewissen Maße spritzwasser und staub geschützt. Müsste man sich dann allerdings ansehen in wie weit sich das positiv in Hinblick auf die Reinigungsmöglichkeiten auswirkt.

Bei weiteren Fragen stehe ich gerne per Email zu Verfügung (Adresse bitte per PN erfragen)

Gruß,
David


Also, falls noch diesbezüglich Fragen da sind, einfach PN schreiben.

Freundliche Grüße,

underwater
_________________
Die Dinge, die wir wirklich wissen, sind nicht die, die wir gehört oder gelesen haben.
Vielmehr sind es die Dinge, die wir gelebt, erfahren, empfunden haben.
( C. M. Woodwards )
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Jan Alkemade
DMF-Moderator



Anmeldungsdatum: 18.02.2006
Beiträge: 576
Wohnort: Ober-Mörlen

BeitragVerfasst am: 05.10.09, 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo CBS147,

vor dem Posten von Umfragen oder Studien bitten wir Sie, die Erlaubnis durch den Forenbetreiber einzuholen.

Beachten Sie bitte auch unsere Foren-Mediquette:
http://www.medizin-forum.de/index.php?option=com_content&task=view&id=33&Itemid=141

Vielen Dank für die Beachtung und weiterhin viel Spaß im Deutschen Medizin Forum!

Herzliche Grüße
_________________
Jan Alkemade
DMF-Moderator
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zackbohne
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 14.06.2008
Beiträge: 465

BeitragVerfasst am: 14.10.09, 02:07    Titel: Antworten mit Zitat

Der präventive Ansatz wird wohl in die Richtung des von SusanneG genannten Konzepts gehen. Eingabepanels von Medizingeräten, vorallem in der Intensivmedizin, haben oft schon eine in sich geschlossene Tastatur (Folietastatur mit Federkontakten). Fast regelmäßig auch außerhalb der ITS findet man diese Tastaturen bei EKGs, Sonografie- oder Endoskopiegeräten. Überall dort, wo das standardmäßig nicht vorgesehen ist werden die Tastaturen (und manchmal auch das ganze Gerät) in "Kondome" aus dünnem Kautschuk eingepackt.

Reinigen kann man die "normale" Tastatur (bei ausgeschaltetem Gerät!!!) recht gut mit einem sehr schnell flüchtigen, jedoch gegenüber Kunststoff wenig aggressiven Mittel wie z.B. Isopropylalkohol (unverdünnt), wobei jedoch nichts in das Gerät laufen darf und man vorher einen Beständigkeitstest der Tastenbeschriftung machen sollte.

Ich befürchte also auch, dass es diese "Erfindung" bereits gibt. Verbessern kann man das freilich immer Winken
_________________
Grüßle,
zackbohne
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PR
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 28.03.2005
Beiträge: 2645
Wohnort: Lörrach

BeitragVerfasst am: 01.01.10, 21:01    Titel: Die flüssige Phase muss man ganz meiden. Antworten mit Zitat

Ein vergleichbares allerdings viel dringlicheres Problem gab es bald zwanzig Jahre lang bei den Endo-Ultraschallsonden wie zB der Transvaginalsonde. Schließlich hat die wirklich häufig wechselnden Intimkontakt. Im Unterschied zur Tastatur, vor und nach deren Benutzung man sich ja immer mal eben die Pfoten waschen kann.

Theoretisch war das Problem schon immer da.
Drum waren ab Anfang die Kondome da, die schon auch, um das (notwendig impedanzmindernde) Kontaktgel beisammen zu halten. Praktisch war das Problem ab dem Moment da, als die Hygieniker die zusätzliche höchstwirksame Desinfektion des technisch (mechanisch, thermisch, chemisch) höchstsensiben Schallkopfs als Standard forderten. Sollte immer gegen alles wirksam sein, Einwirkzeit vorgeschrieben, egal wie korrosiv das Zeug war, man hätte den Schallkopf nach jeder Nutzung mindestens 10 Minuten eintauchen müssen, Kopf unten, Kabel oben, dabei spleißt das Kabel unweigerlich, sowas wird aber niemals repariert sondern nur ersetzt, hatte mich schon mal elftausend Mark gekostet. Impraktikabel.

Was hab ich bald zwanzig Jahr lang telefoniert, gefaxt, gemailt. Doch immer schob der eine dem andern den grauen Star hin oder so.

Bis eine kleine Firma auf den Trichter kam: Modell schaumfeuchtes Spezialklopapier.
Spezial: reißt nicht leicht aber hat eine nicht abrasive Oberfläche
Schaum: sorgt für die Einwirkzeit

Für Tastaturen gibts das schon etliche Zeit.
Kenn ich nur als Werbegeschenk. Weil: meine Handseife ist erheblich billiger.

PR
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Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
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lici
Interessierter



Anmeldungsdatum: 09.02.2010
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 09.02.10, 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Also für eine brauchbare Lösung in diesem Bereich wäre ich tatsächlich dankbar. Ich bin hier bis jetzt nur hausfräulich dran gegangen Lachen Soll heißen entweder die Tasten ausgebaut und mit kleinen Bürstchen, Zahnbürsten oder Pfeifenreinigern mühsam geputzt oder ich halte den Hochleistungsstaubsauger dran .. Funktioniert beides ganz gut aber so die optimale Lösung ist das auch nicht.
_________________
Dir kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah.
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